Thought Leadership · April 2025
Mittel- und Osteuropa: die unterschätzte M&A-Gelegenheit
Zusammenfassung
Mittel- und Osteuropa (CEE) bleibt einer der am falschesten bewerteten Private-Equity-Märkte der Welt. Solide Fundamentaldaten und komprimierte Bewertungen schaffen ein überzeugendes Opportunitätsfeld für disziplinierte Investoren.
CEE hat eine tiefgreifende Transformation durchlaufen. Mit steigender Produktivität, besserer Governance und der Integration in europäische Lieferketten bietet die Region eine einzigartige Kombination aus Wachstum und Wert.
1.Strukturell komprimierte Bewertungen
CEE-Bewertungen liegen trotz vergleichbarer Fundamentaldaten weiterhin 20–40 % unter Westeuropa.
2.Stärkere Fundamentaldaten
Wettbewerbsfähige Arbeitsmärkte, EU-konforme Regulierung und steigender Konsum stützen langfristiges Wachstum.
3.Beschleunigter grenzüberschreitender Transaktionsfluss
Westeuropäische Konzerne und Fonds sind in der Region zunehmend aktiv.
4.Fragmentierte Märkte schaffen Plattform-Gelegenheiten
Gesundheit, Industrieservices und Logistik sind reif für Konsolidierung.
Implikationen für Anleger
Westeuropäische Qualität zu Emerging-Market-Preisen
Attraktives Umfeld für Plattformakquisitionen
Der First-Mover-Vorteil bleibt erheblich
Wichtige Hinweise
Dieses Material gibt die Ansichten der genannten Autorinnen und Autoren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder und dient ausschließlich Informationszwecken. Es stellt keine Anlageberatung, keinen Research-Bericht und kein Angebot bzw. keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Beteiligungen dar und sollte nicht als Prognose künftiger Ergebnisse herangezogen werden. Nichts hiervon ist als Beratung der EL Engineering Industrial Holdings auszulegen, die kein regulierter Anlageberater ist.
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